Hi,
ich habe heute einiges "erreicht" bzw. herausgefunden.
Mein Vorgehen hierzu war es, von dem Geber, an dem ich am einfachsten herankomme, eine direkte Verbindung zum entsprechenden Instrument herzustellen.
An den Oeldruckgeber war dies nicht "so leicht" moeglich. Um an den Tankgeber heranzukommen, musste ich zwar die Ersatzreifenablage ausbauen (vom Ruecklicht aus kam ich ebenfalls nicht ran), aber am Ende war es mir das wert und hat sich auch gelohnt.

Mit dieser Verbindung hat die Tankanzeige sofort den aktuellen Stand (ca. halb voll) angezeigt.
Wenn ich den Widerstand zwischen Tankgeber und Masse messe, komme ich auf ca. 55 Ohm. Vorne am Sicherungskasten geht dieser gegen Unendlich. Die Verbindung muss also hinter der Steckbuchse eine Unterbrechung haben.
Der Oeldruckzeiger hat sich zwischenzeitlich dann auch mal wieder auf ca. 2,5 bar bewegt, ging dann aber wieder zurueck.
Ich vermute, dass auch hier das Problem hinter der entsprechenden Steckbuchse liegt.
"Komisch" fuer mich ist dies, da ich an dem Sicherungskasten, bevor die Probleme auftraten, ueberhaupt "nichts gemacht" habe, ausser natuerlich den Kabelbaum abzuziehen.
Danach habe ich ihn mal abgeschraubt, die Steckbuchsen nach hinten herausgeholt, und dann jeweils beide Teile zusammengesteckt. Hiermit wollte ich sicher gehen, dass die Verbindungen "wirklich" richtig sitzend zusammengesteckt waren. Aber das hat die Probleme nicht geloest. Die Unterbrechungen muessen wohl etwas "weiter hinten" liegen.
Bei der Oeldruckanzeige zeigte sich auch, was Manfred geschrieben hat. Als nur Plus und Minus angeschlossen waren, sprang der Zeiger auf Vollausschlag.
Nun muss ich an den Kabeln herausfinden, wo die Schwachstellen liegen.
Ich moechte mich fuer eure ganzen Anregungen auf jeden Fall schon mal bedanken, da ich ueber diese an die heutigen Erkenntnisse herangekommen bin.

Ich werde mich dann nochmal melden.

Gruss
Micha