Opel GT Forum
Das GT Forum => GT Original => Thema gestartet von: Opc-GT am 17. September 2024, 20:04:29
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Moin liebe GT Gemeinde,
Ich möchte euch um Hilfe bitten, komme beim Einstellen der Trommelbremse einfach nicht weiter.
Wollte mit dem guten nun zum tüv aber die Trommelbremse zieht schon so merklich ungleich, dabei ist es egal ob Handbremse oder Bremsen über das Fußpedal. Das Rad auf der Beifahrerseite lässt sich mit zwei Händen und etwas Kraft drehen während die Fahrerseite fest ist (im Gebremsten Zustand)
Auch beim anfahren und scharfen bremsen / Bremsen mit Handbremse blockiert nur das Rad auf der Fahrerseite.
Gemacht:
Trommel, Beläge, Handbremsseil, Randbremszylinder, Federn. Also alles komplett neu.
Bremse mehrfach entlüftet
Bremstrommel von links nach rechts
Mehrfach exenter eingestellt
Handbremsseil auf freigängigkeit kontrolliert und unterschiedlich eingehängt.
Kanten der Bremsbeläge gebrochen, beläge und Trommel mit Schleifpapier angeschliffen. ........
Da es bei Feststell und Betriebsbremse ist muss meiner Meinung nach etwas grundlegend auf der Beifahrerseite im argen sein, da die Resto nun abgeschlossen ist kann der Fehler auch von mir eingebaut worden sein, nur weiß ich grade nicht weiter.
Vielleicht hat ja jemand einen Tip oder ein Ähnliches Problem gehabt und kann mir helfen und ja von Hand drehen ist keine prüfung wie auf'n Prüfstand, aber man merkt so schon einen deutlichen Unterschied. :lupe:
Gruß Falk
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Da Fuß und Handbremse verschiedene Systeme und Betätigungen sind, würde ich mal die Backen untersuchen.
Ist eventuell Fett, Bremsflüssigkeit oder Öl auf die Backen gekommen?
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Der Verbindungshebel zwischen den Backen ist rechts und links unterschiedlich verschlissen. Also die "Lasche" unterschiedlich tief. Beide ausbauen / vermessen. Dann siehst du es sofort. Abhilfe: einfach gleichmässig aufschweissen.
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Danke für die schnellen Antworten.
@ Reiner die Bremsbeläge hatte ich auch schon in Verdacht, hatte deshalb mir noch einen weiteren Satz Bremsbeläge gekauft. Ergebnis ist das gleiche, kein Unterschied, deshalb würde ich die Beläge ausschließen.
@ Andreas das werde ich heute Abend nochmal machen, baue beide aus und messe mal. Könnte ich die beiden Hebel untereinander tauschen? Dann müsste wenn es daran liegt ja auch das Problem auf die andere Seite Wandern?
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nein. sie müssen logischerweise gleich sein
Messen brauchst du nichts, übereinanderlegen reicht
Bild machen und einstellen....
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OK mache ich, Bilder folgen heute Nachmittag.
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nein. sie müssen logischerweise gleich sein ...
Du hast seine Frage nicht verstanden.
1. sind sie baugleich? Schließlich ist es einmal die linke und einmal die rechte Seite am Auto.
Das muss nicht gleich sein, sondern kann gespiegelt sein, auch wenn man als Hersteller versuchen würde, die Anzahl der Teile klein zu halten.
Es sei denn, man legt es auf maximale Einnahmen an.
2. würde das Problem dann schon von der einen auf die andere Seite wandern.
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Das von Euch vorgeschlagene betrifft nur die Handbremse, die Hebel kommen bei der Fußbremse gar nicht zum Einsatz.
Der Fehler tritt aber auch bei der Fußbremse auf, oder habe ich das falsch verstanden?
Das einzige, was bei beiden Systemen gleich ist, sind die Backen mit Befestigung und Rückzugsfeder, die Trommel und die untere Auflage der Backen .
Die Ankerplatte ist natürlich auch gleich.
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So hier habe ich die beiden Hebel mal ausgebaut um vergleich.
Nr. 1 Fahrerseite
Nr. Beifahrerseite
Optisch lassen sich keine unterschiede feststellen.
Nuttiefe lange Seite 22,6mm Faher zu 22,8mm Beifahrer, kurze Nut Faher 15,7mm zu Beifaher 14,7mm
@ Rainer ja du hast recht das Problem besteht bei Hand und Fußbremse.
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achso Rückzugfedern sind auch neu und exenter lassen sich nicht zu leicht bewegen um die Beläge einzustellen. Hatte auch erst vermutet das sich die Exenter beim bremsen bewegen aber dem ist nicht so.
Habe die Hebel nun auch nochmal untereinander getauscht aber auch da das Selbe Fehlerbild, es ist zum verrückt werden.
Federn auch nochmal untereinander getauscht > immer noch das Selbe.
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Hallo Falk,
ich lese hier so Mal mit... :lupe:
Unabhängig von den Vorschlägen hier :kaffee:
Ich lese immer von den Exenter. :zwinker:
Nun kenne ich Dein Fachwissen nicht, deshalb Mal eine ganze einfache Frage, weißt Du den wie man diese auch richtig einstellt?
Gruß
Eberhard
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also ich stelle sie immer so ein das ich das Rad von Hand drehe und dabei die Exenter in Pfeilrichtung, die auf der Ankerplatte sind, drehe bis sich das Rad schwerer drehen lässt und dann wieder etwas zurück bis es nur noch ganz leicht schleift.
Hoffe das es so richtig ist aber ich lasse mich gerne korrigieren.
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Ja, so ist es richtig :tumb:
Dann können wir dies schon Mal ausschließen,
Gruß
Eberhard
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es ist langsam echt frustrierend, kann schon garnicht mehr zählen wie oft ich jetzt schon alles auseinander hatte und Raketenwissenschaft ist das ja auch nicht.
Komisch ist ja das der Fehler bei Handbremse und Fußbremse anliegt. Ist bestimmt ne kleinigkeit und ich bin betriebsblind :lupe:
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Hallo Falk,
mach doch Mal ein Foto von der Bremse, ohne Bremstrommel,
Gruß
Eberhard
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so sieht das momentan aus.
nicht wundern habe mal testhalber 2 blechstreifen am unteren abstützpunkt der Bremsbacken zwischengelegt um zu schauen ob es besser wird > dem ist leider nicht so!
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Wie es Eberhard schon geschrieben hat, mach mal ein Foto im eingebauten Zustand ohne Trommel.
Eventuell hast Du hier einen Denk- / Montagefehler.
Edit: hast Du ja inzwischen getan...
Mit den Exzentern kann man einstellen, ob die Fußbremse auf beiden Seiten gleichzeitig kommt, auf die Bremskraft hat das aber keinen Einfluss.
Wie schon geschrieben: Wenn der Fehler bei beiden Funktionen Fuß- und Handbremse vorkommt, müsste es an den Bremsbacken, der Befestigung oder an den Anlageflächen liegen.
Hast Du mal ohne Trommel geprüft, ob die Backen so weit auseinander gehen, dass sie an der Trommel anliegen würden, eventuell ist da etwas verkantet oder es steht irgendwo an.
Ist die untere Anlagefläche der Backen auf beiden Seiten gleich breit?
Passt der Radius der Backen zur Trommel?
Eventuell sollte man aber auch in Betracht ziehen, dass da 2 Fehler sind, einer bei der Fußbremse und einer bei der Handbremse.
Und das zufällig auf der gleichen Seite.
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Mal eine ganz andere Frage:
Bist Du mit der Bremse schon mal gefahren? Konnte sie sich schon etwas einschleifen?
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Backen hatte ich jetzt nochmal runter und in der Trommel liegen die super an.
Backen wieder eingebaut, alle soweit gängig und optisch i.o.
Das es 2 verschiedene fehler sind kann ich natürlich auch nicht ausschließen.
nein fahren kann ich nicht ohne TÜV und Zulassung. Bin bei mir auf dem Hof ein bichen gefahren und habe fleißig gebremst aber das kann man nicht vergleichen mit auf der Straße fahren und schön einbremsen, allerdings bin ich der Meinung das der unterschied der Bremswirkung zu groß ist als das es sich so viel bessert.
ist auch nicht die erste Bremse die ich mache aber sowas hatte ich auch noch nicht.
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Mag eine optische Täuschung sein?
Aber wie Reiner schreibt es muss irgendwie, wo etwas klemmen oder anstoßen.
Ich weiß jetzt nicht, ob es verschiedene Ankerplatten im Opel Programm gab. Aber mess doch Mal den Durchmesser der Platten.
Der Radius der Bremsbacke sieht anderst aus, als die der Ankerplatte.
Kann aber auch nur ein Fotographische Täuschung sein,
Gruß
Eberhard
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Nur mit der Hand drehen und beurteilen ob die Bremse gleichmäßig zieht funktioniert nicht!
Richtig zusammengebaut ist wohl alles.
Die Bremse zuerst mal richtig warmfahren und dann auf einem Bremsenprüfstand testen, alles andere ist Kaffeesatzleserei!
Gruß
Georg
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Ich messe die Ankerplatten morgen mal nach.
Der untere Anlagepunkt ist auf beiden seiten bis auf 0,3mm gleich. Hatte das ja auch schon im verdacht das die Backen sich unten nicht richtig abstützen können oder maßlich unterschiedlich sind, deshalb hatte ich da mit 2 Blechstreifen unterlegt um zu schauen ob sich was ändert.
@Georg der unterschied ist schon ziemlich doll. Will damit sagen das sich das nicht um feine nuancen handelt. Ich kann garnicht so doll an der Handbremse ziehen das ich das Rad auf der Beifahrer seite zum Blockieren bekomme, von der Fußbremse will ich garnicht reden, ich trete so doll es geht die Bremse durch aber aber der unterschied ist sehr deutlich.
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Tausche doch mal den vorderen Belag von rechts nach links, denke das die Beläge unterschiedlich greifen (tragen)
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Sind die Backen von einem Markenhersteller oder No Name!
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Gute Idee, werde ich morgen auch nochmal probieren und tausche den vorderen Belag untereinander.
Die Beläge habe ich bei Splendid Parts gekauft.
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Das sind die No Name, die ATE wären vielleicht besser gewesen.
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Naja hinter vorgehaltener Hand könntest Du noch hingehen die Beläge mit 80 er Schleifpapier abziehen mit Schulkreide einfärben,
eine Runde drehen und dann das Tragbild kontrollieren.
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Ja ATE habe ich im Zuge meiner Fehlersuche auch gekauft und eingebaut, kommt das selbe bei raus.
Auch das mit der Kreide werde ich nochmal angehen, eventuell lässt sich dann was feststellen.
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Wenn Du noch nicht gefahren bist, solltest Du das machen und die Bremse vorsichtig einbremsen.
Sonst sucht Du noch ewig nach einem Fehler, den es eventuell gar nicht gibt.
Zu Not kannst Du das auch vorsichtig auf der Hebebühne versuchen, unterbrechen, damit die Bremse nicht zu heiß wird.
Für die Schlauen: ja mir ist bekannt, dass der ein Differenzial hat, aber das Rad, das schwerer geht (besser bremst), bleibt stehen. :zwinker:
Was ich nicht verstehe: was hat das tauschen der Bremsbeläge vorne mit der Bremse hinten zu tun? :zuck:
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OK Reiner, werde ich heute auch nochmal probieren, die Bremse auf der bühne etwas einzuschleifen.
Mit dem tauschen des vorderen Bremsbelages ist das tauschen der Bremsbacke hinten gemeint, die Backe an dem kein Hebel für die Handbremse dran ist.
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So bis eben nochmal angegriffen, Problem besteht immer noch.
Ankerplatten sind gleich, Bremsbeläge auf der Bühne mehrfach eingeschliffen natürlich mit entsprechenden Pausen zwischen den bremsungen um die Bremse nicht ab zu kochen.
Nach dem die bremse dann wieder lauwarm war das ganze nochmal getestet, Problem ist immer noch da.
Bremstrommel nochmal runter genommen um Tragbild der Beläge zu begutachten, sieht so aus wie es sein soll, gleichmäßiges Tragbild.
Bei der Handbremse könnte ich mir einen leichten Unterschied nur damit erklären das der Zugpunkt unter dem Auto nicht mittig liegt. Das lässt sich nicht ändern, ist ja auch bei allen GTs so aber bei der fußbremse ist der Unterschied zu stark und da habe ich keine erklärung für.
Gibt es von dem Verteiler/T stück was auf der Achse sitzt eine Einbaurichtung das ich da was Falsch gemacht habe?
Hatte heute noch unterstützung dabei, der kann es sich auch nicht erklären, alles gängig und so wie es sein sollte.
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Bei der Betätigung mit Fuß:
wie gehts denn den Hydraulik-Leitungen? Offen oder zugequollen?
Meine waren mal zugequollen.
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Sind jetzt ein Jahr alt die Leitungen. Im Prinzip ist das Bremse einstellen das letzte nach der restauration was noch über ist um beim Tüv vorstellig zu werden. Gut schäden können auch nach kurzer Zeit auftreten, komisch ist nur das es bei Hand und Fußbremse nahezu identisch ist.
Werde morgen nochmal die "No Name" beläge rausschmeissen und auf die ATE beläge wechseln. Wenn es dann nicht geht muss ich mir alles andere nochmal genauer anschauen. Bremsleitung, T -Stück, HBZ.
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Bei der Fußbremse hätte ich eine Erklärung wenn du eventuell 2 verschiedene Radbremszylinder verbaut hast. Mache mal je eine Gummimanschette am Radbremszylinder ab und messe ob die Kolben 15,8mm oder 19,3mm links wie rechts haben.
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Sind beide von ATE auch vor nem Jahr reingekommen. Wenn ich die Beläge morgen Wechsel messe ich das aber gleich nochmal mit.
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Bei der Betätigung mit Fuß:
wie gehts denn den Hydraulik-Leitungen? Offen oder zugequollen?
Meine waren mal zugequollen.
Hier geht es um die hintere Leitung, da ist nur eine zentrale Leitung die zuquellen kann.
Dann würden aber beide Seiten nicht funktionieren und nach dem Bremsen nicht mehr aufgehen.
Es konnte eher eine Leitung abgeknickt oder verstopft sein.
Hätte man aber beim entlüften festgestellt.
Das richtig entlüftet wurde setze ich mal voraus.
@Falk:
Zu den Radbremszylindern:
Überprüfe auch bei der Gelegenheit auch ob jeweils beide Kolben / Radbremszylinder gängig sind.
Das hatte ich schon öfter, dass ein Kolben fest war.
Hast Du am Seil überall etwas Fett, an den Stellen an denen es geführt wird.
Vor allem an der Mitte an der Zugöse.
Kann da das Seil schön durchrutschen? Das ist nämlich der Ausgleich rechts-links.
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So es ist vollbracht.....
Ich habe die "No Name" Bremsbeläge rausgeschmissen und die ATE eingebaut, alles nochmal kontrolliert, Trommel trauf und eingestellt. Dann die Handbremse gezogen und beide Seiten gut, Fußbremse gut.
Dann Beide Seiten vorsichtig auf der Bühne eingeschliffen um ein gutes Tragbild der Beläge zu erzeugen, fein Justage und Fertig :freu:
Nun stellt sich mir nur die Frage was das Problem war. Optisch und so was man messen kann sind die NoNames i.o., ich vermute aber das irgendwas mit der Fahrerseite nicht stimmt, die Bremst zu doll ganz einfach gesagt.
Wie komme ich da drauf:
Zu Anfang als ich das nicht eingestellt bekommen habe hatte ich ja die Beläge schon in Verdacht aber natürlich den rechten weil der nicht richtig gebremst hat, hatte dann die ATE bestellt aber nur auf der Beifahrerseite montiert um zu schauen ob sich was Verändert was es nicht tat. :zuck: hätte sich was geändert hätte ich die andere Seite auch gemacht aber dadurch sind die Beläge auf dem Fokus gerückt und der Fehler wurde wo anders vermutet.
Oder beide Seiten haben ein weg, ich weiß es nicht, Hauptsache es funktioniert jetzt.
Danke für eure Unterstützung :wink:
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Das ist der Grund warum ich versuche immer Teile von einem Markenhersteller zu benutzen, ein ähnliches Problem hatte ich mal bei einem VW Polo, da waren es auch die No Name Bremsbacken!
Gruß
Georg
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Ja du hattest Recht, aber ich hatte auch schon das ein oder andere Teil von Markenherstellern die minderer qualität waren oder nur sehr kurze Standzeiten hatten.
Ich hatte in dem Fall wohl einfach Pech.
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Es ist ja auch noch die Frage, ob der Reibwert nur an der Oberfläche unterschiedlich ist.
Wenn der Belag ein Mix aus verschiedenen Partikeln ist, kann sich das weiter im Material
ja noch wieder auf gleichem Niveau einpendeln.
Dann hatten sie nur nicht ausreichend durchgerührt.
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Dann hatten sie nur nicht ausreichend durchgerührt.
Jetzt wird es aber abenteuerlich. :zuck:
Wenn überhaupt waren das 2 verschiedene Chargen und nicht mal das glaube ich.
Vermutlich hatten die Beläge einfach nicht das gleiche Tragbild, nach etwas fahren hätte sich das sicherlich eingeschliffen.
Aber auch das ist Kaffeesatz lesen, das könnte man nur sagen, wenn man es ausprobiert hat...
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Ja, eine normale Qualitätssicherung sollte das ausschließen.
Zumal bei so einem sicherheitsrelevanten Bereich.
Aber da er ja sagte, dass er angeschliffen hat und vollflächiger
Kontakt gegeben war, wäre das dann die nächste Idee.
... wenn wir schon auf "Markenlos" einkritisieren.
Etwas damit fahren und bremsen würde es erhärten oder
als Blödsinn erweisen.
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Ich habe vor kurzem NoName Trommel verbaut und Bremo Bremsbeläge. Dachte erst das sind gefälschte weil sie so günstig waren. (der Satz unter 10 Euro)
Ohne Testfahrt ab zur Nachprüfung. Hat alles die Prüfung bestanden.
Die Zylinder sind von LPR. Sagt mir auch nichts, aber ich war ja auch lang raus.
Mal schauen wie lang alles fuktioniert.
Mit zugelassenem Fahrzeug und ohne Zeitdruck, macht das reparieren jedenfalls mehr Spaß.
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Wie schon geschrieben beide beläge waren vom Tragbild gut aber das Bremsverhalten auf der Beifahrerseite zur Fahrerseite ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Ich habe hin und wieder in anderen Fahrzeugen auch No Name Bremsteile verbaut die haben auch funktioniert. Möchte auch gar nicht eine Diskussion lostreten ob Marke besser oder nicht das soll gar nicht das Thema sein.
Fakt ist mit dieser Bremswirkung wäre ich auch nur bedingt auf die Straße gefahren. Wie auch schon geschrieben vermute ich eher das die Fahrerseite zu stark zugepackt hat.
Bei den jetzt verbauten ATE belägen war das Verhalten sofort gleich auch schon ohne einbremsen. Nach dem einbremsen natürlich nochmal merklich besser.
Ob Marke oder nicht, Fehler in der Produktion können passieren.
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Wenn jetzt nur die Bremsbeläge getauscht wurden, dann liegt es ja an den
anderen und nicht an der Betätigung durch Handbremsseil oder Fußpedal.
Erstaunlich! immerhin hast Du letztendlich doch noch den Fehler gefunden!
Glückwunsch ;-)
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Ganz genau Ralfi, das ist das wichtigste das der Fehler gefunden ist und es nun Funktioniert. :tumb: